Gerfried Schell Antiquitäten & Restaurierung
Gerfried SchellAntiquitäten & Restaurierung

Zitat der Woche

"Erwartung ist die süsseste aller irdischen Freuden. Sie ist die lächelnde Hoffnung, die auf Zehenspitzen nach Vergnügen schaut - Das Aufschneiden eines neuen Buches, das Aufgehen einer neu gepflanzten Blume im Frühling."

John Clare ( 1793 - 1864 )

 

 

"Was hinter uns und vor uns liegt, ist nichts verglichen mit dem, was in uns liegt."

Ralph Waldo Emerson ( 1803 - 1882 )

 

 

"Das einzige, was die Vergangenheit der Gegenwart voraus hat, ist die Zeit, eine langsamere Zeit."

 

 

"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."

Aus "Der kleine Prinz" von Antoine des Saint-Exupery

 

 

"Und wenn ich dich liebhabe, was geht es dich an."

Philine zu Wilhelm in "Wilhelm Meisters Lehrjahre"

J. W. Goethe

 

 

"Mancher findet sein Herz erst, wenn er seinen Kopf ausschaltet."

 

 

"Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen."

Quintus Horatius Flaccus ( Horaz )

 

 

"Daß jede Liebe ihre tiefe Tragik hat, ist doch kein Grund,

nicht mehr zu lieben!"

Hermann Hesse in einem Brief 1903

 

 

"Auf die Haltung allein kommt es an.

Denn nur sie allein ist von Dauer, und nicht das Ziel, das nur ein Trugbild des Wanderers ist, wenn er von Grat zu Grat fortschreitet, als ob dem erreichten Ziele ein Sinn innewohnt."

Antoine des Saint-Exupery

 

 

"Ich bin überzeugt, dass wir viel zu wenig langsam sind."

Robert Walser

 

 

"Ich sage es noch einmal-man muß gegen die Gleichgültigkeit arbeiten-durchzuhalten ist nicht einfach-aber was einfach ist, ist auch nicht viel wert."

Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo

 

 

"Das Aufschreiben zwingt einen, Erlebtes sehr genau anzuschauen, und meistens wird es damit verständlich."

Aus einem Brief Hesses an Rudolf Bach 1950

 

 

"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."

Goethe

 

 

"Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt:

Heute. Hier. Jetzt"

Lew Nikolajewitsch Tolstoi ( 1828 - 1910 )

 

 

"Sei leise, beobachte, lausche und lerne ..."

Indianische Überlieferung

 

 

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."

Mahatma Gandhi

 

 

"Es scheint immer unmöglich bis es getan ist."

Nelson Mandela

 

 

"Kriege führen auch die Ameisen, Staaten haben auch die Bienen. Deine Seele sucht andere Wege, und wo sie zu kurz kommt, blüht dir kein Glück."

Hermann Hesse

 

 

"Heftig, laut und bedrohlich oder zart, vorsichtig und sanft zeigt sich die Welt. Alles ist Herausforderung und Zuspruch. Alles redet mit uns."

Ulrich Schaffer

Der Samen des Glücks ist der Augenblick . . .

"Ich bin oft müde und ohne Glauben und Mut, aber ich glaube,

man muß diese Zustände nicht eigentlich bekämpfen, sondern sich ihnen überlassen, einmal weinen; und nachher zeigt sich, daß inzwischen die Seele doch gelebt hat und irgend etwas in einem vorwärts gegangen ist."

Aus einem Brief Hesses an Emmy Ball-Hennings 1922

 

 

Zugedacht dem Konzert von Sylvia Kirchherr, Jaron Tripp und Samantha Archer am 2. April 2016:

 

"Ein kleines Lied! Wie gehts nur an, / Daß man so lieb es

haben kann, / Was liegt darin? erzähle! // Es liegt darin ein wenig Klang, / Ein wenig Wohllaut und Gesang / und eine

ganze Seele."

Marie von Ebner-Eschenbach ( 1830 - 1916 )

 

 

"It's the end of the world as we know it and i feel fine."

Michael Stipe ( R.E.M. )

 

 

"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung

wechseln können."

Francis Picabia ( 2016 - 100 Jahre Dada )

 

 

" Ich habe meinen Glauben stets auf den Einzelnen gebaut, denn nur der Einzelne ist erziehbar und verbesserungsfähig, und nach meiner Erfahrung war und ist es stets die kleine Elite von gutwilligen, opferfähigen und tapferen Menschen gewesen, die das Gute in der Welt bewahrt hat."

H. H.

 

 

"Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergänglichkeit."

Aus Hesses Erinnerung " Eine Konzertpause", 1947

 

 

"So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigte,

so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an den Gedanken, dass es jedem von uns verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen."

Albert Schweitzer

 

 

"Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus."

Aus Hesses Roman "Demian", 1917

 

 

"Echte Freunde schauen sich nicht in die Augen, wenn sie reden. Sie sitzen nebeneinander auf einer Bank, blicken in die Welt und teilen sich ihr Erleben mit."

Martin Ott ( Lehrer, Musiker, Buchautor und Landwirt )

 

 

"Weißt du was ein Wald ist? Ist ein Wald nur zehntausend Klafter Holz? Oder ist er eine grüne Menschenfreude?"

Bertolt Brecht

 

 

"Jeder Mensch ist liebenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt."

Aus Hesses Rezenssionen "Notizen über Bücher", 1930

 

 

"Es gilt inmitten der übergewaltigen Maschinerie...die Einkehr

zu ermöglichen. Hilfreiche Mächte dabei sind die Natur, die

Musik, vorallem aber die eigene Schöpferkraft."

Aus einem Brief Hesses 1958

 

 

"Wer zwei Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und kaufe

sich ein Buch."

Frei nach Georg Christoph Lichtenberg ( 1742 - 1799 )

 

 

"Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung."

Salvador Dali

 

 

"Ich glaube auch, dass wir, die wir seelische Ähnlichkeiten

in uns führen, einander nicht fremd bleiben dürfen."

Stefan Zweig an Hermann Hesse

 

 

"Wahrer Lohn, wenn man ihn verdient hat, liegt allein im

Einswerden mit der Natur. Das allein wird Ausgleich sein können gegen das Treiben und Hasten, die das städtische Leben uns bringen, das wir wohl nicht missen können und als notwendige Pflicht ansehen."

Peter Behrens, 1936

 

 

"Zerreiß deine Pläne. Sei klug und halte dich an Wunder.

Sie sind lange schon verzeichnet im großen Plan. Jage die Ängste fort und die Angst vor den Ängsten."

Mascha Kaleko

 

 

" Wir sehen ja nur die Hälfte der Pflanze. Die andere Hälfte,

ein genauso wichtiger Teil, sind die Wurzeln.

Es ist wie mit dem Leben selbst. Alles, was wir mit dem

Verstand aufnehmen, ist nur ein Teil der Ganzheit."

Wolf-Dieter Storl

 

 

"Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind kleine

Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt."

Ralph Waldo Emerson

 

 

"Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit."

Friedrich von Schiller

 

 

"Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringere

Ansprüche an sich stellt."

Aus "Liebe", 1906

 

 

"Zeit ist das Leben, und das Leben wohnt im Herzen."

Michael Ende

 

 

"Wo das Behagen aufhört und die Not beginnt,

da setzt die Erziehung ein, die das Leben uns geben will."

Aus dem Essay "Der Weg der Liebe", 1918

 

 

"Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele."

Pablo Picasso

 

 

"Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten

immer sehr unheimlich."

Aus Hesses Roman "Demian", 1917

"Letzten Endes muss alle Kunst, und namentlich die

Dichtung, ihre Daseinsberechtigung daran erweisen, dass sie nicht nur Vergnügen macht, sondern auch direkt ins Leben wirkt, als Trost, als Klärung, als Mahnung, als Hilfe und Stärkung beim Bestehen des Lebens und beim Überwinden des Schweren."

Aus einem Brief Hesses vom März 1961 an

Charlotte Bodmer

Und schon die erste Begegnung hatte die Qualität eines Wiedersehens . . .

"Es gibt den Frieden, gewiss, aber nicht einen, der dauernd

in uns wohnt und uns nicht mehr verlässt. Es gibt nur einen Frieden, der immer und immer mit unablässigen Kämpfen erstritten wird und von Tag zu Tag neu erstritten

werden muss."

Aus " Narziß und Goldmund " 1929

 

 

"Utopien sind nicht da, um sklavisch realisiert zu werden,

sondern um die Möglichkeit des Schwierigen und doch Ersehnten zur Diskussion zu stellen und den Glauben

an diese Möglichkeiten zu stärken."

Aus der Rezension " Neue deutsche Bücher VI ", 1936

 

 

"Das Böse entsteht immer da, wo die Liebe

nicht mehr ausreicht."

Hermann Hesse

 

 

"Denn im Wohnen erst kommt der Mensch

zur Erfüllung seines wahren Wesens."

Antoine de Saint - Exupery

 

 

"Unser gehetztes Arbeitsleben nicht völlig seelenlos werden

zu lassen, seinem Riesenmechanismus die Werte und Maße

des Menschlichen und Organischem entgegenzuhalten,

ist heute wohl die wichtigste Funktion jeder Kunst."

Aus einem Brief  H. Hesses vom Dez. 1949 an Arthur Stoll

 

 

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